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SPD Kaltenkirchen stellt Weichen für das kommende Jahr

Mit der Corona-Pandemie erlebt auch Kaltenkirchen eine Ausnahmesituation, die den Ortsverein vor große Aufgaben stellt. Der SPD-Ortsvereinsvorstand muss sich in dieser ungewissen Phase zurechtfinden. Seit Ende Oktober finden die Vorstandssitzungen per Videokonferenz statt und am vergangenen Wochenende konnte die erfolgreich…

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Gesundheit von Lehrer*innen und Schüler*innen schützen!

In der Sitzung des Jugend- Sport-und Bildungsausschusses am vergangenen Montag teilte Bürgermeister Krause mit, dass  in den städtischen Schulen Kaltenkirchens  bereits 85 CO² Sensoren und 190 Plexiglasabtrennungen bestellt  worden sind. Die SPD Fraktion  hatte am 9.11.2021 in der Sitzung des…

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Wieviel Porzellan will die Bildungsministerin noch zerschlagen?

Kai Vogel: Ich dachte immer, es sei zwischen den demokratischen Parteien unstrittig, dass der Posten eines/einer Schulleiter*in in einem Verfahren mit größtmöglicher Mitbestimmung des Schulträgers, also der Gemeinde, besetzt werden sollte und nicht durch eine einsame Entscheidung des Bildungsministeriums. So ist es jedenfalls im Schulgesetz vorgesehen.

Bild: Michael August

SHIBB gestartet, aber vom falschen Startblock!

Kirsten Eickhoff-Weber: Die Pressekonferenz von Bildungsstaatsekretärin Dr. Stenke und Wirtschaftsminister Dr. Buchholz ließ klar erkennen, dass die Entscheidung bei den Jamaika-Koalitionsverhandlungen 2017, die Zuständigkeit für die berufliche Bildung vom Bildungs- auf das Wirtschaftsministerium zu übertragen, ausschließlich koalitionsarithmetische Gründe hatte.

Bild: Michael August

Das Bildungsministerium müsste Zoom freigeben

Martin Habersaat: Es ist gut, dass der Bildungsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtags sich frühzeitig darauf verständigt hat, jede seiner Sitzungen mit einem Bericht der Bildungsministerin zur aktuellen Corona-Lage an den Schulen, den Hochschulen und im Kulturbereich zu begonnen.

Bild: Michael August

Gut gemeint ist nicht gut gemacht!

Thomas Rother: So zeigt der in das parlamentarische Verfahren eingebrachte Gesetzentwurf der Landesregierung zur ambulanten Resozialisierung und zum Opferschutz in Schleswig-Holstein (ResOG SH) weiterhin einige Schwächen, auf die auch schon die an dem Gesetzgebungsverfahren beteiligten Fachverbänden und Interessenvertretungen gegenüber der Landesregierung ausdrücklich hingewiesen haben.