Stadtvertreter kippen Beschluss aus dem Bau-und Umweltausschuss


Nun kommt es doch nicht zum „Stine- Andresen- Weg“

Wie die SZ in einem Artikel vom 24.09.2021 schrieb, hatte der Ausschuss mit knapper Mehrheit für die Umbenennung in „Stine- Andresen- Weg“ gestimmt.

Doch in der Sitzung der Stadtvertretung am 28.09.2021 kam es doch noch anders.

FDP und CDU stimmten für die Benennung in „Friedrich- Hebbel-Weg“ und setzten sich mit einer Mehrheit von 5 Stimmen durch.

Susanne Steenbuck, SPD Fraktionsvorsitzende: „Natürlich hätten wir uns gefreut, wenn der Vorschlag Stine Andresen angenommen worden wäre. Nun ist es Friedrich Hebbel geworden.  So ist Demokratie. Hauptsache ist, dass es in Zukunft keinen Gustav- Frennsen- Weg mehr in Kaltenkirchen gibt.“

Nach über 2 ½ Jahren hin und her ist es ein Erfolg für die SPD, die die Umbenennung auf den Weg gebracht hat.