Was kommt nach der Rettungswache? – Einladung zum Anwohner:innengespräch

Was kommt nach der Rettungswache?

Diese Frage stellt sich die SPD derzeit in Kaltenkirchen und möchte von den Bürgerinnen und Bürgern wissen, welche Wünsche und Ideen sie für die zukünftige Nutzung des Grundstückes der Rettungswache an der Alvesloher Straße haben. Die SPD möchte die Bürgerinnen und Bürger bei der Festlegung einer Nachnutzung beteiligen und die gesammelten Ideen mit der SPD-Fraktion in den Entscheidungsprozesse einbringen.

Wir laden alle Anwohnerinnen und Anwohner zu einer Gesprächsrunde am 23.06.2021 um 19:30 Uhr ein, bei der wir gerne mit Ihnen über das mögliche Nachnutzung des Grundstückes sprechen möchten.

Die Gesprächsrunde wird Online über Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten erhalten Sie über unsere Homepage www.spd-kaltenkirchen.de. Sollten Sie Fragen oder Probleme bei der Nutzung der Videokonferenz haben, stehen ich und der Vorstand gerne zur Verfügung, die Kontaktdaten finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage.

Hier geht’s zur Veranstaltung!

5 Antworten zu “Was kommt nach der Rettungswache? – Einladung zum Anwohner:innengespräch”

  1. Marie-Luise und Rainer Schaub sagt:

    Wir regen die Einrichtung eines kleinen Lebensmittelladens nach dem Vorbild des Genossenschafts-ladens in Alveslohe an, dazu ein kleines Treffpunktcafé für die Bewohner des Quartiers. Die Betreiber diese Ladens könnten darüber hinaus auch einige private Dienstleistungen anbieten (u. a. Postannahme, Reinigungsservice) und dadurch die Attraktivität dieses kleinen Nahversorgungs-zentrums zu erhöhen.

  2. Bremer sagt:

    Wir schlagen ein Nahversorgungszentrum vor. Ein NETTO Lebensmittel-Discount (gelb-rote Farben) wäre eine super Ergänzung!
    Ebenso eine Postannahmestelle+DHL-Packstation, ein Bäcker, Kiosk/Snacks, Ladesäule für E-Fahrzeuge, Car-Sharing, E-Roller Mietstation,Treffpunkt-Café… Es wäre für dieses gesamte Quartier eine wünschenswerte Errungenschaft und die Bewohner lechzen danach, viele Besorgungen zu Fuß zu erledigen, was bisher leider nicht möglich ist. Wir könnten Kaltenkirchen verkehrstechnisch sicher entlasten, da viele Fahrten mit dem Auto wegfallen würden. Von Seiten der Ortelsburger Str. muss über eine Möglichkeit nachgedacht werden, wie alle Altersgruppen sicher die Straße überqueren können und der oft mit überhöhter Geschwindigkeit fahrender Autoverkehr verlangsamt werden kann (Ampel, Kreisverkehr).

    • Susanne Steenbuck sagt:

      Auch ihnen herzlichen Dank für das Interesse an unserer Veranstaltung.
      Da wir ja von Bürger*innen gewählt werden, haben wir auch die Verpflichtung, deren Meinung zu hören und zu berücksichtigen, wenn wir in der Stadtvertretung darüber diskutieren und abstimmen sollen.
      Wir werden auch ihre Anregung mit einbringen und in die Entscheidungsfindung der Fraktion mit einfließen lassen.

      Susanne Steenbuck
      FRaktionsvorsitzende

  3. S. Kirchner sagt:

    Wir möchten uns ebenfalls für ein Nahversorgungszentrum aussprechen: Supermarkt (Edeka, Netto,..), Postannahmestelle (DHL, Hermes…), Kiosk/Grill o.ä.,… Zu den neuen Anwohnern des Neubaugebietes „Am Zeisigring“ kommen zukünftig noch die neuen Anwohner des Baugebietes „Am Wald“, die zusätzlich die Stadt durch Fahrten belasten würden. Vieles könnte ohne Auto mit dem Fahrrad oder zu Fuß besorgt/erledigt werden, wenn auf dem alten Rettungswachen-Gelände solch ein Versorgungszentrum gebaut werden würde.

    • Susanne Steenbuck sagt:

      Herzlichen Dank für das Interesse an dem Thema. Schön, dass sie sich hier zu Wort gemeldet haben.
      Nach dem gestrigen Abend haben wir als SPD Kaltenkirchen einen kleinen Einblick gewinnen können, was die Menschen im Umkreis der Rettungswache bewegt.
      Wir machen unsere Arbeit in der Fraktion nicht zum Selbstzweck, sondern für , in diesem Fall, die Anwohner rund um die Alvesloher Straße.
      Auch ihre Anregung nehmen wir mit in die Stadtvertretung, wenn es darum geht, wie es nach der Rettungswache dort aussehen soll.
      Susanne Steenbuck
      Fraktionsvorsitzende

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