Jugendarbeit in Kaltenkirchen

Die Jugendarbeit in Kaltenkirchen wird professionalisiert.

Bild: Pressmaster.jpg; Colourbox

Bereits im April 2019 stellte die SPD-Fraktion einen Antrag im Jugend-, Sport- und Bildungsausschuss eine Stelle als Stadtjugendpfleger/in für Kaltenkirchen zu schaffen. Trotz schwieriger Gespräche konnte in sehr konstruktiver Zusammenarbeit,  dieses nun im Jugend-, Sport- und Bildungsausschuss beschlossen werden.

Die Jugendarbeit spielt eine zentrale Rolle in Kaltenkirchen. Dies wird nun durch einen Mitarbeiter der Stadtjugendpflege auf ein festes Fundament gestellt. Besonders für junge Menschen hat Kaltenkirchen eine große Verantwortung, da sie die zweitjüngste Stadt nach der Landeshauptstadt Kiel in Schleswig-Holstein ist.

In seiner Arbeit wird der oder die Stadtjungendpfleger/in als Ansprechpartner und Vermittler zwischen Jugendstadtvertretung, den Jugendlichen, Trägern der Jugendarbeit, den Vereinen und der Verwaltung fungieren. Zudem soll er oder sie der Stadtvertretung und den Fraktionen bei Ihren Beratungen und Entscheidungen mit dem nötigen Fachwissen zur Seite stehen.

Ebenfalls unterstützte die SPD im Jugend-, Sport- und Bildungsausschuss die Schaffung der Stelle eines Streetworkers, die im kommenden Jahr ins Ausschreibungsverfahren kommen wird. In der aufsuchenden Jugendarbeit wird diese Stelle die Verbindung zwischen Jugendlichen, Jugendhaus, Beratungsstellen und den Ämtern sein.

Die SPD-Kaltenkirchen bedankt sich bei allen, die es ermöglicht haben, die Stelle Stadtjugendpfleger/in und aufsuchender Jugendarbeit zu schaffen.

Auch in der nahen Zukunft wird die SPD-Fraktion sich verstärkt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene einsetzen. Hierzu gehört auch eine soziale gerechte Klima- und Umweltpolitik.

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